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Magazin für Existenzgründer, Jungunternehmer und Unternehmer

22.06.2016

Wie Existenzgründer ihr Geschäft nach dem Start ankurbeln können

Ein eigenes Unternehmen zu gründen, ist unglaublich spannend. Schon die Phase, bevor man wirklich in der Öffentlichkeit in Erscheinung tritt, ist voll von Aufgaben, die angegangen werden müssen. Woran muss ich denken und wie bringe ich das Unternhemen richtig an den Start?

Neben der Aufstellung eines Businessplans und dem üblichen Behördenchaos, das mit dem Ausfüllen von gefühlt Dutzenden Formularen einhergeht, kommt oft auch noch hinzu, geeignete Büroräume und eventuell auch schon das erste Personal zu finden. Ist dies alles aber erst einmal geschafft, kann man sich nun voll und ganz auf die Realisierung der Gründungsidee konzentrieren -sollte man zumindest meinen.

Doch so einfach ist es oft nicht. Nicht umsonst verschwinden neun von zehn Startups nach nur kurzer Zeit wieder von der Bildfläche. Selbst gute Ideen, ein ambitioniertes Team und ein tolles Produkt beziehungsweise eine sinnvolle Dienstleistung nützen dagegen manchmal nichts.

Doch woran liegt es? Oft fehlt einem selbst der Blick über den Tellerrand, weshalb es sich empfiehlt, einen Unternehmensberater zurate zu ziehen. Besonders ein Wie man als Gründer das Geschäft ankurbelt | Foto (c): Coloures-pic/ fotolia.comProfi, der auf Startups und Neugründungen spezialisiert ist, kann in der Regel schnell analysieren, woran es liegt. Häufig ist das Problem, dass die Konkurrenz zu stark ist. Nun muss man sich überlegen, inwiefern man sein Produkt optimieren kann, um es herausstechen zu lassen. Eine andere Möglichkeit wäre es natürlich, über einen niedrigeren Preis den Markt aufzurollen.

Ein anderes Problem ist zum Beispiel, wenn ein völliges Novum entwickelt wurde, das am Markt noch völlig unbekannt ist. Für diesen Fall wird der Unternehmensberater sicherlich zu einer PR-Agentur raten. Diese sorgt dafür, dass das Unternehmen mit spannenden Geschichten medial bekannt gemacht wird.

Doch auch der Gründer selbst kann marketingtechnisch etwas tun, um sein junges Unternehmen anzukurbeln. Flyer, die an Orten verteilt werden, an denen man auf jeden Fall auf die eigene Zielgruppe trifft, können ebenso zielführend sein wie gezielte Bannerschaltung im Web. Auch Anzeigen bei Google sind besonders in der Anfangsphase sinnvoll, denn sie ermöglichen es, mit ein wenig finanziellem Aufwand über den Suchergebnissen der Konkurrenz zu stehen. Langfristig kommt man allerdings an professionellem SEO nicht vorbei, dass die Position in den Suchergebnissen nachhaltig verbessert.

Als Gründer sollte man überdies bei wichtigen Branchenveranstaltungen auch selbst Präsenz zeigen. Hier hat man die Chance Kontakte zu knüpfen, von anderen zu lernen und eventuelle Kooperationsmöglichkeiten auszuloten. Und selbstverständlich gilt es auch dorthin zu gehen, wo die eigene Zielgruppe ist. Bietet man zum Beispiel eine neuartige Bio-Limonade an, so ist eine Promotion im Bio-Supermarkt sinnvoll, wo die Probierenden auch gleich die ein oder andere Flasche kaufen können.

Es gibt unzählige Wege, sein Geschäft nach dem Start anzukurbeln. Entweder man ist kreativ und probiert es über das "Trial-&-Error"-Verfahren oder man vertraut auf das Urteil eines professionellen Unternehmensberaters, der weiß, was zu tun ist.

Foto (c): Coloures-pic/ fotolia.com

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