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Magazin für Existenzgründer, Jungunternehmer und Unternehmer

11.01.2017

Restauranteröffnung: Was es zu beachten gilt - Teil 1

Ein eigenes Café oder gar ein Restaurant zu eröffnen ist für viele Menschen ein lang gehegter Lebenstraum. Anstatt tagtäglich ins Büro zu laufen, die immer gleichen Gesichter im tristen Office zu sehen und acht Stunden - oder oft sogar noch mehr - in die Tasten zu hauen, wünschen sich viele etwas ganz Anderes: Morgens mit Spaß aufstehen, sein Restaurant zu eröffnen und täglich mit bester Laune genau das zu tun, was man liebt: Menschen mit kulinarischen Köstlichkeiten zu begeistern, interessante Leute willkommen zu heißen und ihnen einen perfekten Abend zu bescheren.

Allerdings ist es gar nicht so einfach, ein Restaurant zu eröffnen - die Tatsache, dass man kochen kann, reicht allein noch lange nicht aus. Eher gleicht es einer Restauranteröffnung | Foto: (c) tomertu/ fotolia.comMammutaufgabe für die Gastronomen von morgen, eine neue Lokalität zu etablieren und sie über einen langen Zeitraum erfolgreich zu führen. An erster Stelle steht daher der Businessplan, der sowohl genau aufführt, welche Kosten entstehen, als auch welche Chancen und Risiken bedacht werden müssen. Wer auf Nummer sicher gehen will, der sollte bereits in dieser Phase mit einem professionellen Unternehmensberater zusammenarbeiten.

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Wer ein gut laufendes Geschäft übernimmt, ist meist im Vorteil, da dieses bestenfalls bereits einen guten Ruf hat und über Stammkundschaft verfügt. Allerdings bedeutet dies oftmals, nahtlos an das frühere Konzept anknüpfen zu müssen, um langfristig erfolgreich zu bleiben. Derjenige, der ein neues Restaurant gründen möchte, kann sich hingegen frei entfalten, was aber mit mehr Arbeit verbunden ist. Zunächst gilt es, eine passende Lokalität verfügt. Auch die Innenausstattung sollte den Betrieb eines Restaurants ermöglichen- bestenfalls sollte bereits eine Küche vorhanden sein, wenigstens jedoch alle nötigen Anschlüsse. Außerdem sollte die Location auch genügend Laufkundschaft anziehen und über eine gute Verkehrsanbindung verfügen. Die Kosten für den Umbau, das Interieur und die Miete kann oft nicht aus eigenen Mitteln bestritten werden, weshalb es sich auch hierfür lohnt, einen Unternehmensberater hinzuzuziehen, der ermittelt, welche Förderungen in Anspruch genommen werden können und welche Kredite sich im individuellen Fall lohnen.

Foto: (c) tomertu/ fotolia.com

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