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Magazin für Existenzgründer, Jungunternehmer und Unternehmer

05.09.2016

Welche Betriebsform eignet sich für mein Business?

Gerade wenn es darum geht, sich eine eigene Existenz aufzubauen, bedeutet Zeit für die meisten Gründer bares Geld. Je früher man mit seiner Idee an den Markt geht und die Zielgruppe auf sich aufmerksam macht, desto eher findet man auch Käufer für die angebotenen Produkte oder Interessenten für die eigene Dienstleistung.

Da man auf den Umsatz angewiesen ist, sollte zwischen der Business-Idee und dem Start des Unternehmens möglichst wenig Zeit vergehen. Allerdings sollte man auch nichts überstürzen und Entscheidungen vorschnell treffen, die man im Nachhinein bereut. Hierzu zählt zum Beispiel die Wahl der Betriebsform.

Es gilt, sich im Vorfeld genau mit den verschiedenen Möglichkeiten Betriebsform für das Unternehmen auswählen | Foto (c) Thomas Reimer/fotolia.comauseinandersetzen und zu schauen, welche für das eigene Business am sinnvollsten ist - dabei sollte man auch bedenken, dass ein später notwendiger Wechsel Zeit, Geld und Nerven kostet.

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In Deutschland steht eine ganze Bandbreite an möglichen Betriebsformen zur Wahl: Neben dem gängigen Einzelunternehmen, der Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) oder der Aktiengesellschaft (AG) gibt es zum Beispiel auch noch die Limited (Ltd.), die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) oder die Offene Handelsgesellschaft (OHG).

Bei der Wahl der jeweiligen Unternehmensform ist die Art des Gewerbes und dem jeweiligen Ziel ausschlaggebend. Da dies allerdings ein hochindividuelles Thema ist, das nicht zuletzt aufgrund der steuerlichen Auswirkungen, leichtfertig entschieden werden sollte, ist es wichtig, einen fachlich kompetenten Unternehmensberater hinzuzuziehen, der sich mit der Wahl einer geeigneten Rechtsformen bestens auskennt. Er kann auch dabei behilflich sein, einen Gesellschaftsvertrag aufzusetzen, wenn mehrere Personen zusammen ein Unternehmen gründen.

Sich für die "richtige" Unternehmensform bei der Gründung zu entscheiden, ist überdies ein wichtiger Faktor, da sie sich auch in der Besteuerung des geplanten Unternehmens niederschlägt. Aus diesem Grund ist zudem das Know-how eines Steuerberaters wichtig. Auch ihn sollte man bereits in der Frühphase der Gründung konsultieren.

Da eine Rechtsform nichts für die Ewigkeit sein muss, kann diese später noch gewechselt werden. Wer zum Beispiel aus einer GbR eine GmbH machen möchte, sollte auch in diesem Fall auf einen Unternehmensberater setzen.

Foto (c) Thomas Reimer/fotolia.com

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