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Magazin für Existenzgründer, Jungunternehmer und Unternehmer

26.08.2016

Unternehmensnachfolge: Früh um Führungstalente kümmern

Für den deutschen Mittelstand stehen in den nächsten Jahren harte Zeiten an. Laut einer Studie der KfW-Förderbank gehen Experten davon aus, dass es aufgrund des Generationenwechsels für 580.000 mittelständische Unternehmen bis 2017 darum gehen wird, einen Nachfolger zu finden, der die Geschäfte übernimmt.

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Doch eine entsprechende Anzahl Jungunternehmer steht derzeit nicht in den Startlöchern. Wer also nicht über das Glück verfügt, dass die eigenen Kinder das Unternehmen nach dem wohlverdienten Ruhestand in die Hand nehmen, der muss um die Talente kämpfen. Denn sicherlich möchte man sein florierendes Geschäft, in das man Jahrzehnte Energie, Geld und Nerven gesteckt hat, nicht einfach so wegen Führungskräftemangels auflösen. Schließlich hängen deutschlandweit etwa vier Millionen Arbeitsplätze vom Gelingen der Unternehmensnachfolgen ab.

Und auch das eigene Geschäft wird vom Wechsel in der Führungsriege profitieren. Engagierte und versierte Jungunternehmer sind am Puls der Zeit, sie fokussieren die Modernisierung und das gesamtwirtschaftliche Wachstum. Langjährige Regeln Sie die NAchfolge im Unternehmen | Foto: (c) cirquedesprit / fotolia.comGeschäftsführer - so Untersuchungen - investieren hingegen eher in die Pflege des Kapitalstocks anstatt in dessen Erweiterung. Insgesamt 1,3 Millionen klein- und mittelständische Unternehmen werden derzeit von Unternehmern über 55 Jahren geführt, was einem Anteil von 36 Prozent entspricht. Hingegen waren 2013 nur knapp 900.000 Jungunternehmer zu verzeichnen, die nachrücken könnten. Es fehlt also fast eine halbe Million Führungskräftenachwuchs. Schlimmer noch, dass sich über die Hälfte der jetzt über 60-Jährigen noch keine Gedanken über ihre Nachfolge gemacht haben.

Dabei besteht die Möglichkeit, dass das Unternehmen - neben einer Fortführung durch eigene Familienangehörige - auch von einem langjährigen Mitarbeiter übernommen werden könnte oder aber auch durch ein anderes Unternehmen oder einen Finanzinvestor. Beim Durchspielen aller Möglichkeiten sollte man auf jeden Fall einen versierten Unternehmensberater zur Seite haben, der bei der Nachfolgeregelung behilflich sein kann. Er weiß, welche Möglichkeit für das jeweilige Unternehmen am zukunftsweisendsten wäre und wie sich entsprechende Kandidaten finden lassen. Auch beim gesamten Übernahmeprozess kann er behilflich sein.

Foto: (c) cirquedesprit / fotolia.com
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