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Magazin für Existenzgründer, Jungunternehmer und Unternehmer

30.11.2015

Drum prüfet, was erfolgreich gründet

Sicherlich sind eine gehörige Portion Mut und Optimismus erforderlich, um in die Selbstständigkeit zu starten. Immerhin verschwinden 20 Prozent der Neugründungen innerhalb von nur drei Jahren wieder vom Markt. Allerdings ist für das Scheitern oftmals nicht allein die Geschäftsidee verantwortlich, sondern auch die Umsetzung sowie die strukturelle Weiterentwicklung innerhalb eines Unternehmens. Daher sollten Jungunternehmer einige Punkte beachten, damit der Traum von der erfolgreichen Unternehmung kein Traum bleibt.

Der Businessplan: Er ist das Herzstück einer jeden Gründung und sollte mit Bedacht und dem nötigen Engagament aufgesetzt werden. Dies gilt auch dann, wenn keine finanziellen Mittel von externen Stellen benötigt werden. Ein guter Businessplan enthält nicht nur die prognostizierten Geschäftszahlen für die kommenden drei Jahre und steckt damit den monetären Rahmen ab, sondern beinhaltet zudem eine Vorbereitung ist bei der Unternehmensgründung das A und O | Foto: (c) dessauer / Fotolia.comKonkurrenzanalyse wie auch Informationen zum Marktpotenzial. Hat man sich mit diesen Aspekten ausführlich beschäftigt, lässt sich schon im Voraus abschätzen, ob die Gründung Aussicht auf Erfolg hat oder man als Gründer besser auf ein anderes Pferd setzen sollte.

Das Produkt: Unabhängig davon, dass man als Unternehmer von seinem Produkt uneingeschränkt überzeugt ist und glaubt, dass im Prinzip jeder einen Nutzen davon hat, sollte man sich im Freundes- und auch entfernten Bekanntenkreis davon überzeugen, dass man mit seiner Meinung richtig liegt. Potenzielle Kritik gilt es, ernst zu nehmen und zu prüfen, ob sie angebracht ist. Stellt sich erst später heraus, dass die Zielgruppe kein Interesse an dem Produkt hat, ist der Ärger umso größer.

Das Team: Die Rolle als Führungsperson wird kaum jemanden in die Wiege gelegt. Ein faires Miteinander auf Augenhöhe ist entscheidend, um ein qualifiziertes Team langfristig zu halten - insbesondere in Zeiten des Fachkräftemangels ein entscheidender Faktor. Für dauerhafte Motivation der Mitarbeiter genügen rein finanzielle Anreize nicht mehr. Die aktuelle Generation wünscht sich die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung im beruflichen Kontext und ein gutes, kollegiales Miteinander.

Grundsätzlich ist der Gründer für alle Bereiche in einem Unternehmen verantwortlich. Das bedeutet jedoch nicht, dass er auch alle erforderlichen Fähigkeiten mitbringt. Eine Schlüsselqualifikation eines guten Unternehmers ist, die eigenen Grenzen zu erkennen und sich die nötige Unterstützung ins Haus zu holen. Möglich ist dies zum Beispiel über das Portal UnternehmensberaterScout, auf dem Unternehmer mit wenigen Klicks fachkundige Berater zu verschiedenen Themen finden.

Foto: (c) dessauer / Fotolia.com

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