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Der Businessplan für Existenzgründer: Teil 2



Wer ein Unternehmen grnden mchte, der braucht selbstverstndlich eine zndende Idee, die mglichst nicht auch schon zig Konkurrenten zuvor hatten. Doch selbst die ntzlichste Idee, die die Welt revolutionieren knnte, macht allein noch kein erfolgreiches Unternehmen. Hinter der Idee muss auch ein gut durchdachter Businessplan stehen, der konkret die Marktsituation und viele weitere Punkte analysiert.

Darber hinaus kann er auch dazu dienen, Banken oder Investoren fr die Gewhrung bentigten Fremdkapitals zu gewinnen. Da dies fr die meisten jungen Unternehmen heutzutage unumgnglich ist, sollte man sich im Vorfeld gengend Zeit fr den Businessplan nehmen, denn er ist es letztlich, der die Geldgeber von der Idee Was muss in den Businessplan? | Foto: (c) Matthias Enter/ Fotolia.comberzeugen muss. Und auch dem Grnder selbst hilft der Plan, schlielich muss er sich dadurch dezidiert mit seinem Vorhaben auseinandersetzen. Nicht selten werden einem dabei potenzielle Hrden erst bewusst, aber eben auch zustzliche Chancen.

Damit man die Idee erfolgreich umsetzen kann, sollte der Businessplan die wichtigsten Bestandteile enthalten:


  • Vorstellung der Idee: Zunchst einmal geht es darum, die grundstzliche Idee so zu prsentieren, dass sich auch Auenstehende ein Bild davon machen knnen, warum dieses Produkt oder diese Dienstleistung so einmalig ist und eventuell finanzielle Untersttzung verdient. An dieser Stelle ist es wichtig, den USP (Unique Selling Proposition) genau herauszuarbeiten. Hierzu gehren natrlich auch die individuellen Besonderheiten ebenso wie eine Erluterung, welches konkrete Problem das Produkt oder die Dienstleistung lst.
  • Marktsituation: Unbedingt muss auch die jeweilige Marktsituation beleuchtet werden. Im Zentrum steht dabei ganz klar die trennscharfe Zielgruppe mit ihren individuellen Wnschen und Bedrfnissen. Dies liefert eine Antwort auf die Frage, ob es berhaupt einen entsprechenden Markt fr die Idee gibt. Hinzu kommt, dass auch die Konkurrenz immer im Auge behalten werden sollte. Was macht sie besser? An welcher Stelle kann man selbst auftrumpfen? Diese Analyse gibt auch wertvolle Anhaltspunkte, wenn es um die Preisgestaltung geht.
  • Standort: Der Businessplan muss ebenfalls enthalten, warum man sich fr einen bestimmten Standort entschieden hat. Welche Vor- und Nachteile bringt dieser mit sich? Sind die Mietkosten gerechtfertigt? Ist die notwendige Infrastruktur frden Unternehmenserfolg gegeben?
  • Personal: Die wenigsten Neugrndungen drften auf lange Sicht ohne zustzliches, fhiges Personal auskommen. Herrscht Fachkrftemangel, gilt es, sich bereits frhzeitig um Fachleute zu kmmern, damit man durchstarten kann, sobald es losgeht.
  • Rechtsform: In Deutschland gibt es eine Vielzahl mglicher Unternehmensformen von denen jede ihre Vor- und Nachteile hat. Im Businessplan sollte man also konkret darauf eingehen, warum man sich auf eine bestimmte festgelegt hat.
  • Risiken: Jede Grndung birgt ihre eigenen, individuellen Risiken. Man muss diese ganz bewusst thematisieren und darf sie nicht umgehen. Nur so kann man bereits im Vorfeld mgliche Lsungsszenarien fr den Fall der Flle ersinnen.

  • Der optimale Aufbau des Businessplans besteht aus 9 Abschnitten. Eine genaue Checkliste fr den Businessplan, die Ihnen die Abarbeitung der einzelnen Abschnitte Ihres Businessplans erleichtert, finden Sie hier.

    Foto: (c) Matthias Enter/ Fotolia.com

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