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Magazin für Existenzgründer, Jungunternehmer und Unternehmer

14.04.2017

Förderprogramme zur energieeffizienten Modernisierung von Unternehmen

Neben der Förderung von Existenzgründern im Allgemeinen setzt die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) auch gezielt auf einen wirtschaftlichen Umgang mit Energie und Umwelt. Unternehmen, die zum Beispiel in eine nachhaltige Modernisierung oder in energieeffiziente Herstellung investieren, profitieren nicht nur von langfristigen Wettbewerbsvorteilen, sondern eben auch davon, dass die KfW diese Vorhaben mit gezielten Förderprogrammen unterstützt.

Auf der Webseite der KfW kann man dank des Produktfinders angeben, welche Energieeffizienz Förderung | Foto: (c) magele-picture/ fotolia.comkonkreten Maßnahmen geplant sind und welche Förderung man in Anspruch nehmen möchte. Generell werden finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt, wenn man in erneuerbare Energien investiert - zum Beispiel wenn man Strom aus Offshore-Wind nutzen möchte -, ein Firmengebäude energetisch sanieren respektive ein neues Gebäude energieeffizient bauen will, nachhaltiger produzieren oder in den Umwelt- und Klimaschutz investieren möchte. Je nachdem, welches Vorhaben man anstrebt, präsentiert der Produktfinder das passende Förderprogramm.

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Moderne Technologien, die etwaige energetische Schwachstellen im Unternehmen ausgleichen, bieten gleich mehrere Vorteile: Zunächst spart man durch entsprechende Sanierungen oder Modernisierungen bares Geld, da die Energie- wie auch Produktionskosten sinken. Dies wiederum führt dazu, dass man in anderen Bereichen mehr investieren und höhere Umsätze einfahren kann - womit man noch dazu der Konkurrenz eine Nasenlänge voraus wäre.

Die KfW hat sich die Förderung solcher Maßnahmen seit langem auf die Fahnen geschrieben und unterstützt so zum Beispiel Investitionen, die darauf abzielen, bei der Maschinen-, Anlagen- und Prozesstechnik mindestens zehn Prozent der Energie einzusparen. Wer durch Modernisierungen sogar eine Reduktion von 30 Prozent im Gegensatz zum Durchschnittsverbrauch der letzten drei Jahre vorweisen kann, wird als Premiumstandard gefördert.

Auch für die energetische Sanierung - wie man sie bereits aus dem privaten Wohnungsbau kennt- können Unternehmen eine Förderung in Anspruch nehmen, wenn sie Nichtwohngebäude, wie zum Beispiel Büros, Produktionshallen oder Lager modernisieren. Wie man dies umsetzen kann, erfährt man ebenfalls bei der KfW, so sorgen verschiedene Maßnahmen für eine Energieersparnis. Hierzu zählen zum Beispiel die Wärmedämmung (insbesondere von Fenstern, Türen oder Toren) als auch der Wärmeschutz im Sommer. Dies ist besonders bei Produktions- oder Lagerhallen ein wichtiger Faktor, da viele bei hohen Temperaturen per Klimaanlage gekühlt werden müssen, was immense Energiekosten verursacht. Selbst die Erneuerung der Beleuchtung bietet mitunter schon ein hohes Einsparpotenzial.

Bevor man sich nun allerdings direkt ans Werk macht und seine Büro- oder Produktionsräume modernisiert, sollte man beachten, zunächst einen Sachverständigen zur Einhaltung der Mindestanforderungen hinzuziehen. Im nächsten Schritt gilt es einen Finanzberater aufzusuchen und mit ihm durchzusprechen, ob und wenn ja, welcher KfW-Kredit zum jeweiligen Vorhaben passt und diesen erst dann beantragen. Nach einer eingehenden Prüfung hinsichtlich der Erfüllung aller Voraussetzungen für den Kredit wird dieser im positiven Fall bewilligt. Nun kann man mit dem Vorhaben beginnen.

Foto: (c) magele-picture/ fotolia.com

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