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Magazin für Existenzgründer, Jungunternehmer und Unternehmer

10.03.2017

Existenzgründung von Migranten

Amerika ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, in dem jeder davon träumt, sich vom Tellerwäscher zum Millionär hochzuarbeiten. Kein Wunder, dass jedes Jahr Zehntausende Menschen in die USA auswandern, um sich und ihre Ideen dort zu verwirklichen. Doch nicht nur die Vereinigten Staaten sind eine Wunschdestination für Einwanderer, wenn es darum geht, sich eine eigene Existenz aufzubauen: Auch Deutschland bietet Migranten etliche Möglichkeiten und vor allem auch Förderungen um auf eigenen Beinen zu stehen.

Dabei ist es für EU-Bürger etwas einfacher als für Nicht-EU-Bürger - aber auch hier gibt es für jeden Bedarf entsprechende Beratungsstellen, die erklären, worauf im Migranten Unternehmen gründen | Foto: (c) Jürgen Fälchle / fotolia.comEinzelfall zu achten ist. Einen ersten Überblick bietet auch die Webseite "Wir gründen in Deutschland", ein Projekt der Fachstelle Migrantenökonomie mit Unterstützung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und der Bundesagentur für Arbeit.

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Wichtig ist es, dass man sich darüber informiert, was man darf und was man wofür braucht. So gibt es zum Beispiel reglementierte Berufe, wie zum Beispiel Mediziner oder Lehrer an staatlichen Schulen, für die spezielle Qualifikationen vorliegen müssen. Bei den nicht reglementierten Berufen ist es einfacher, sich selbstständig zu machen. Darüber hinaus sollte man wissen, welche Unterlagen und Genehmigungen man braucht, um in einem bestimmten Bereich erfolgreich zu gründen. Auch die Fragen, wie man sein Gewerbe richtig anmeldet und wie ein Businessplan aussehen sollte, werden hier beantwortet.

Dass Deutschland auf das Know-how von Menschen setzt, die gerade hier gründen möchten, ist nicht zuletzt daran zu erkennen, dass es eine Vielzahl verschiedener Förderprogramme gibt, die insbesondere dafür ins Leben gerufen wurden, um Menschen mit Migrationshintergrund die Möglichkeit zu geben, sich zu verwirklichen. Hierzu zählen nicht nur Fachkräfte, sondern auch Flüchtlinge, die je nach ihrem Aufenthaltstitel, ebenfalls von diversen Förderprogrammen profitieren können und so schnell Fuß fassen.

Foto: (c) Jürgen Fälchle / fotolia.com

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