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Magazin für Existenzgründer, Jungunternehmer und Unternehmer

22.12.2016

Crowdfunding als Finanzierungsmöglichkeit für Gründer

So gut die eigene Idee und der Businessplan auch sein mögen, am Anfang steht fast jeder Gründer vor einer großen Herausforderung: Das nötige Geld aufzubringen, um das jeweilige Produkt beziehungsweise die Dienstleistung an den Start zu bringen.

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Doch dabei allein bleibt es meist nicht: Kommen noch Kosten für das Marketing hinzu - schließlich muss auch erst eine Aufmerksamkeit für seine Idee geschaffen werden - und die oft hohen Personalkosten, ist das Eigenkapital, das man lange Zeit mühsam zusammengespart hat, schnell aufgebraucht. Aus diesem Grund wenden sich viele Gründer an eine Bank, um einen Kredit aufzunehmen. Allerdings ist nie sicher, ob die Finanzspritze gewährt wird und oft dauert es, bis das Geld auf dem Konto zur Verfügung steht. Eine weitere Möglichkeit ist es, sich einen Investor an Bord zu holen. Fehlen allerdings die nötigen Kontakte, kann es mitunter schwer sein, an einen entsprechenden Geldgeber zu gelangen.

Seit einigen Jahren gibt es eine innovative und vielversprechende Möglichkeit für Gründer, um neben Bank und Investor an Geld zu kommen: das Crowdfunding. Auf entsprechenden Portalen können Gründer ihre Ideen präsentieren und die Crowd, die aus Privatleuten besteht, dazu aufrufen, eine entsprechende Summe zur Crowdfounding um Kapital zu beschaffen | Foto: (c) fotolia.com/XtravaganTFinanzierung des Startups beizusteuern. Da das Investieren in junge Unternehmen derzeit viel Zuspruch findet, ist es wahrscheinlich, dass man mit einer guten Idee das Startkapital für seine Gründung via Crowdfunding aufbringen kann.

Beim klassischen Crowdfunding erhalten die Investoren dabei ein Dankeschön zum Beispiel als erste das Produkt beim Markteintritt beziehungsweise einen Rabatt oder ein Merchandise. Beim Crowdinvesting sind die einzelnen Investoren in Form eines partiarischen Nachrangdarlehens wirklich am Unternehmen beteiligt und haben einen gewinnabhängigen Anspruch auf Verzinsung. Da jedes Startup geprüft wird, ob es Chancen auf Erfolg hat, bevor es auf einem entsprechenden Portal aufgenommen wird, wird das Risiko eines Investments für die Crowd gezielt minimiert.

Foto: (c) fotolia.com/XtravaganT

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